Wir wünschen einen guten Rutsch ins Jahr 2021 Allgemein Die spürbare Aufbruchsstimmung für 2021

Die SPD Lembeck wünscht Euch/Ihnen allen einen guten Rutsch ins Jahr 2021. 

2021 ​kann nur besser werden! 

Eine Aufbruchsstimmung ist im positivsten Sinne spürbar in Lembeck und zudem überall in der BRD; 2021 wird sich die SPD Lembeck wie zuvor ideenreich einbringen.

Die Dorfentwicklung Lembeck mit Rhade ist ein aktuell gestartetes Thema, dem wir uns angenommen haben; gerne sind wir für Euch/Sie ein Ansprechpartner für Ideen und Impulse.

Die Wahlkampfthemen werden 2021 auch eine wesentliche Rolle spielen, Anfang Januar benennen wir die Ziele erneut (siehe in den Beiträgen 2020)

Wir senden Euch/Ihnen allen auf diesem Wege die allerbesten Wünsche mit Gesundheit und mit allem, was Euch/Ihnen wichtig ist!

Wir wünschen allen Betroffenen, die erkrankt sind, schnelle Genesung und vollständige Gesundung!​!!

 

Mit Grüßen von Herzen

Eure/Ihre SPD Lembeck

gez. Dieter Mende

Veröffentlicht am 30.12.2020

 

Allgemein Die SPD Lembeck wünscht allen neben der Gesundheit eine friedliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2021

Weihnachten ist eine Zeit, in der Menschen ihre Herzen öffnen für die Mitmenschen.

Brauchen wir wirklich eine Zeit, welche die Herzen öffnet?

Ist es nicht immer wichtig, ganzjährig offen zu sein für eine demokratische, humane Gesellschaft; für ein friedvolles Miteinander?

Ist es nicht immer das Miteinander der Menschen, das den Problemen eine Lösung gibt?

 

Die SPD Lembeck sendet Euch/Ihnen allen auf diesem Wege die allerbesten Wünsche mit Gesundheit und mit allem, was Euch/Ihnen wichtig ist!

Wir wünschen allen Betroffenen, die erkrankt sind, schnelle Genesung und vollständige Gesundung!

 

Mit Grüßen von Herzen,

Eure/Ihre SPD Lembeck

gez. Dieter Mende 

 

Veröffentlicht am 21.12.2020

 

Allgemein Die Corona-Pandemie; eine hohe allgemeine Verunsicherung ist spürbar.

Die Bundesregierung hat wegen der Corona-Pandemie wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht. Diese Maßnahmen finden bei der Mehrzahl der Bürger und Bürgerinnen Zustimmung, aber nicht bei allen. Es fühlen sich viele in ihren Freiheitsrechten beschnitten oder glauben gar an Verschwörungstheorien.

Einige glauben, dass die individuellen Freiheitsrechte Vorrang haben vor allem anderen; Stichwort: „Das Ich gewinnt.“

So funktioniert eine demokratische, humane Gesellschaft aber nicht. Natürlich soll jeder sich im Rahmen seiner Möglichkeiten verwirklichen, aber nicht um jeden Preis und nicht auf Kosten anderer.

Zur Freiheit gehört eben gerade die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für das Gelingen der Gesellschaft einzubringen; auch dann, wenn persönliche Rechte einmal für eine absehbare Zeit dahinter zurückstehen.

Es darf nicht sein, dass durch bewusstes Fehlverhalten weitere Ansteckungen in Kauf genommen werden.

Die Medien berichten zahlreich über die bevorstehenden Impfungen, so dass wir bis zum Sommer 2021 hoffentlich erkennen können, dass sich die Corona-Pandemie nicht mehr unkontrolliert ausbreitet.

Aktuelle Berichte zeigen, dass zunehmend auch junge Menschen durch Corona betroffen sind, die durch Corona motorische Störungen bekommen haben, die durch Corona das Kurzzeitgedächtnis verloren haben. Der Verlust des Geruchs- Geschmackssinns tritt häufiger auf und ist bei einigen seit dem Frühjahr 2020 bis heute nicht wieder hergestellt.

Wir wünschen uns für die Bürger und Bürgerinnen, dass wir gemeinsam gesund die Corona-Pandemie überstehen und bitten um gemeinsame Fürsorge durch die Einhaltung der Maßnahmen, welche die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat.

Wir wünschen allen Betroffenen, die erkrankt sind an Corona schnelle Genesung und vollständige Gesundung.

Gez. Dieter Mende

Veröffentlicht am 19.12.2020

 

Endelner Weg aktuell durch den Schwerlastverkehr Allgemein Die Entscheidung der Stadtverwaltung Dorsten zur Teilsperrung des Endelner Wegs und des Übergangs zur Wittestr.

Die Erschließungsarbeiten im Gewerbegebiet Lembeck schreiten weiter voran; vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie konnte die Stadtverwaltung Dorsten nicht allen Anwohnern den bereits erfolgten Info-Termin anbieten.

Dass der Schwerlastverkehr über den Endelner Weg führt, hat die Stadtverwaltung für eine kurze Zeit als alternativlos erklärt. Ausgelegt ist der Endelner Weg nicht für den Schwerlastverkehr, so dass an beiden Seiten tiefe Fahrrinnen entstanden sind, so dass der Schlamm auf der Fahrbahn eine derart große Rutschgefahr hat, dass sich die Stadtverwaltung zur Teilsperrung des Endelner Wegs und des Übergangs zur Wittestr. entschließen musste.

Diese Teilsperrung findet nicht bei allen Anwohnern Zustimmung. Tatsächlich hat es vor wenigen Tagen eine Situationen gegeben am Übergang Endelner Weg zur Wittestr., die hätte tödlich ausgehen können.

Die Tochter bzw. Enkeltochter von Anwohnern der Wittestr. wäre mit ihrem Tretroller fast von einem LKW überrollt worden. Dass ausgerechnet der eigene Großvater des betroffenen Mädchens sich negativ zeigt zu der kurzzeitigen Teilsperrung, muss letztendlich eine Gewissensfrage bleiben zur Abwägung zwischen dem privaten Interesse eines Einzelnen gegenüber dem Wohl der Menschen in Lembeck.

Die Stadtverwaltung Dorsten konnte gar nicht anders, als die Entscheidungsfindung zum Wohl der Menschen in Lembeck, welche auch nur kurzzeitig sein soll.

Gez.

Dieter Mende

Veröffentlicht am 13.12.2020

 

Rekener Straße, im Einmündungsbereich Heidener Straße/ Kaiserweg Allgemein Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Rekener Straße wurde endlich umgesetzt

Seit ein paar Jahren versucht die SPD Lembeck, aufgrund von Anregungen der Anwohner Rekener Straße, im Einmündungsbereich Heidener Straße/ Kaiserweg, eine Geschwindigkeitsbegrenzung durchzusetzen. Lange Zeit galt hier, bis zum Ortseingangsschild, eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h.

Die Lembecker SPD thematisierte immer wieder eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 km/h. Diese wurde von dem zuständigen Straßenbaulastträger (Kreis RE) mehrfach abgelehnt.

Auch ein Ortstermin, mit Vertretern des Kreises, der Polizei und Vertretern der Stadtverwaltung, führte nicht zu einem positiven Ergebnis.

Trotz einer Vielzahl von Ablehnungen des Straßenbaulastträgers wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung (50 km/h) auch im Jahre 2020 wieder im zuständigen Fachausschuss thematisiert. Nunmehr wurde vor einiger Zeit endlich eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h durch eine entsprechende Beschilderung umgesetzt.

Nun ja, manchmal muss man auch einen langen Atem haben, um ein gutes Ergebnis zu erreichen!!!!!

 

Die SPD Lembeck hofft, dass durch diese Maßnahme etwas mehr Verkehrssicherheit auf der Rekener Straße erreicht wird.

 

gez. Rainer Heimann

 

Veröffentlicht am 20.11.2020

 

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