1890, die SPD macht den 1. Mai zum Tag der Arbeiterbewegung

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Ohne das Human-Kapital, die Arbeitnehmer, keine Innovation !!

1890, die SPD macht den 1. Mai zum Tag der Arbeiterbewegung

1889 beschließen Gewerkschaften und Arbeiterparteien auf dem Zweiten Internationalen Arbeiterkongress in Paris, zum Gedenken an die Opfer von Chicago am 1. Mai zu einer internationalen Demonstration aufzurufen. Zentrale Forderungen sind auch hier der Acht-Stunden-Tag, außerdem höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen.

1890 hatte die SPD den 1. Mai zum Tag der Arbeiterbewegung gemacht. Ein Jahr später finden am 1. Mai auch in Deutschland Streiks, Demonstrationen und die sogenannten Maispaziergänge statt, um für die Arbeiterrechte zu kämpfen.

Rund 100.000 Menschen beteiligen sich. Im Oktober 1890 beschließt die SPD, den 1. Mai zum Tag der Arbeiterbewegung zu machen. Fortan kommt es alljährlich am 1. Mai zu Streiks und Demonstrationen. Arbeitgeber reagierten darauf mit Aussperrungen und Entlassungen. Der 1. Mai entwickelte sich zum Symboltag des Klassenkampfes.

Heute, auch mit den aktuellen Herausforderungen, erkennen die Arbeitgeber in den Arbeitnehmern das innovative “Human-Kapital“. Es ist die SPD, die mit ihrer politischen Arbeit auch heute noch einsteht für die soziale Gerechtigkeit. Die Grundrente, der Mindestlohn, der Anspruch auf einen Kindergartenplatz zur Stärkung der Familien, die Abschaffung der Studiengebühren zur Stärkung der Bildungschancen in der gesamten Gesellschaft, der Jobmotor Energiewende mit bezahlbarer Energie für die Menschen und für die Wirtschaft … stehen für eine starke SPD.

 
 

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