Vom Saulus zum Paulus; wer will der CDU das glauben? Die Realität sieht anders aus!

Allgemein

Wir erinnern daran, wofür die SPD auch in Lembeck steht

Die politischen Erfolge der SPD auf Bundesebene und auf Landesebene springen vielleicht nicht gleich ins Auge; die Grundrente, der Mindestlohn, der Anspruch auf einen Kindergartenplatz zur Stärkung der Familien, die Abschaffung der Studiengebühren zur Stärkung der Bildungschancen in der gesamten Gesellschaft, der Jobmotor Energiewende mit bezahlbarer Energie für die Menschen und für die Wirtschaft … stehen für eine starke SPD.

Die CDU ist mit Blick auf die Entstehung der Partei auch heute noch die politische Interessenvertretung der Industrie, der Wirtschaft. Eine gerechte Beteiligung der Arbeiter:innen an den unternehmerischen Erfolgen wäre die faire Lösung, welche aber der Gewinnmaximierung entgegensteht. Zu keiner Zeit hat die CDU sich den Bedürfnissen der Arbeiter:innen angenommen.

Ich erinnere an die Kämpfe für Tariflöhne, zu einer Zeit, in der die SPD sich hart durchgesetzt hat gegenüber der Industrie-Lobby.

Am 26.09.2021 gehen Erst- und auch Zweit-Wähler zur Bundestagswahl, welche nur eine Bundesregierung kennen, die mehrheitlich von der CDU geführt worden ist.

Ich bin mir nicht sicher, ob wirklich alle wahlberechtigten jungen Wähler:innen sich bewusst sind über die politische Ausrichtung der SPD, ob wirklich alle wahlberechtigten jungen Wähler:innen den Auslöser der politischen Gründung der SPD kennen.

Es lohnt sich, dass Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für ihre Überzeugungen einstehen; in der Bundesregierung, in den Ländern und in den Gemeinden! Der politische Erfolg der SPD ist das Engagement zur Gestaltung der sozialen Gerechtigkeit.

Den Kampf für die Grundrente hat die SPD aufgenommen und hat sich nie abbringen lassen durch politische Einflüsse, welche weniger orientiert sind an einer allgemeinen gerechten Rente.

Zum Beispiel eben die Friseurin: Sie hat 40 Jahre lang jeden Tag den Laden aufgemacht. Ein anstrengender Job: stundenlang stehen, für andere da sein, ein offenes Ohr haben, handwerkliches Geschick; immer freundlich, obwohl sie nicht viel Geld bekommen hat – nicht einmal die Hälfte des Durchschnittslohns. Dann die Rente mit 529 € im Monat. Unwürdig! Ab Januar wird sie mit der Grundrente 934 € im Monat haben. Kein Almosen, sondern verdient mit ihrem Lebenswerk!

Dieses eine Beispiel steht für sehr viele Menschen in Deutschland.
 

Der Respekt für die Lebensleistung der Menschen, die ein Leben lang für wenig Lohn gearbeitet haben, wird spürbar mit dem Engagement der SPD.

Stück für Stück hat die SPD harte Widerstände überwunden; Widerstände von jenen, denen es egal ist, ob die Friseurin oder der Lagerarbeiter nach Jahrzehnten harter Arbeit zum Amt geschickt werden, dann im Alter um Sozialhilfe bitten müssen...
 
Die Grundrente macht deutlich, dass ohne soziales Engagement das gerechte Miteinander kein Selbstläufer ist.

Die CDU hat auch mit den Entscheidungen des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier gegen die Energiewende agiert, die CDU hat auch mit den Entscheidungen des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier gegen die eigene Bundeskanzlerin Angela Merkel interveniert; Glaubhaftigkeit entspringt daraus nicht.

Wenn mit dem Auftrag der Wähler:innen in Zukunft die SPD gemeinsam mit den Grünen die Energiewende zum Erfolg führen dürfen, wenn die SPD mit den Grünen die soziale Gerechtigkeit herstellen dürfen, dann werden die Menschen in Deutschland erkennen, dass die Chancen für unser Land genau darin liegen: der Job-Motor Energiewende hat sich mit der Unterstützung der SPD durch das Bundesumweltministerium bereits zeigen können.

Die extrem nervöse CDU zeigt ein dünnes Nervenkostüm; schon das allein zeigt, dass die CDU in keiner guten Gesamtverfassung ist, was die Querelen untereinander immer wieder offen zeigen.

Die aktuellen Herausforderungen werden nicht gelöst durch politische Selbstdarsteller wie Friedrich Merz, Armin Laschet und Markus Söder, welche zudem selbst auch noch gegenseitig deren Kompetenz in Frage stellen.

Die aktuellen Herausforderungen werden gelöst durch eine grundsolide Basis, auf welcher politische Verantwortung zum Erfolg geführt wird; das haben SPD und die Grünen auch im letzten Triell sehr deutlich gezeigt.

Armin Laschet sagt, er will Deutschland regieren, wie das Land NRW. In NRW hat er viele Weichen gestellt, so dass der Weg nicht das Ziel Energiewende haben kann; der Wahlkampf von Armin Laschet ist voll mit Widersprüchen. Das ist keine Basis für Vertrauen.

Ein Mensch, der sich unbeobachtet fühlt, bewegt sich unbefangen; wie Armin Laschet sich gefühlt haben muss mit Blick auf sein ausgelassenes Lachen bei den Flutopfern, als der Bundespräsident gesprochen hat, zeigt einen Menschen, der offensichtlich nicht über die notwendige Empathie verfügt.

Die SPD Lembeck wünscht sich für Deutschland mit dem Ausgang der Bundestagswahlen, dass zum einen die demokratisch agierenden Parteien die Politik prägen werden, dass zum anderen die soziale Gerechtigkeit möglich sein darf.

Gez. Dieter Mende

Ortsvereinsvorsitzender SPD Dorsten-Lembeck

 
 

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