Aus Überzeugung mit dem Fahrzeugwechsel umgestiegen auf ein Elektrofahrzeug Hybrid Plug-In

Allgemein


Elektromobilität, ein sehr spannendes Thema

Der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Lembeck hat sich als Vielfahrer mit über 25.000 Kilometern im Jahr mit dem anstehenden Fahrzeugwechsel aus Überzeugung entschieden für den Umstieg von einem Diesel-Fahrzeug auf ein Elektro-Fahrzeug Hybrid Plug-In. Auch als Vielfahrer sind die einzelnen Fahrtziele zu 85% zwischen 15km und 45km entfernt; das sind Fahrtziele, die rein elektrisch gefahren werden mit dem elektrischen Strom aus der Batterie. Somit sind 85% der Strecken rein elektrisch gefahren; die restlichen Strecken werden unterstützt; wie, das erklärt der nachfolgende Bericht des Ortsvereinsvorsitzende der SPD Lembeck.

Bei dem Umstieg von einem Fahrzeug mit Benzin oder Diesel Verbrennungsmotor auf ein Fahrzeug mit Elektromotor kommt stets zuerst die Frage nach der Reichweite und die Frage nach den Kosten.

In der Elektromobilität ergänzen Batterie- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge einander, wie aktuell bei der Verbrennermobilität die Benzin- und Diesel-Fahrzeuge einander ergänzen. Da es am Markt aktuell noch wenige Brennstoffzellen-Fahrzeuge gibt, da der Auf- und Ausbau der Wasserstoff-Tankstellen erst begonnen hat, bietet der Markt für große Reichweiten die Hybrid-Alternative mit dem Elektro Plug-In. Bei einem Elektro Plug-In Hybrid-Fahrzeug ergänzt ein Benzinmotor die Batterie; wenn die Batterie nicht mehr genug elektrische Energie hat, wird automatisch der Benzinmotor zugeschaltet, der mit einem Generator elektrischen Strom erzeugt, so dass das Elektro-Fahrzeug die gleiche Reichweite hat, wie ein aktuelles Fahrzeug mit Benzin-Motor.

Kosten und Reichweite

Auch ein Elektrofahrzeug Hybrid Plug-In wird vom Staat gefördert; egal ob gekauft oder geleast. Die SPD Lembeck nennt Ihnen bei näherem Interesse gerne die Informations-Quelle der Bundesregierung sowie den Weg des Förderantrages, welcher online erfolgt.

Personen, die aktuell ein Benzin- oder Diesel-Fahrzeug fahren und in den Medien zunehmend erfahren von den Elektro-Fahrzeugen und in Folge der Informationen nachdenken über den Umstieg auf ein Elektroauto, beschäftigt vor allem zwei Fragen: Was kostet mich das und wie weit komme ich mit einer Ladung der Batterie?

Die Elektromobilität hatte in der Vergangenheit eher hohe Anschaffungskosten; heute haben Elektro-Fahrzeuge den gleichen Produktionsablauf wie Verbrenner-Fahrzeuge und sind mit den Kosten in der Gesamtbetrachtung wettbewerbsfähig; Auto-Batterien sind heute rund 80 Prozent günstiger als noch vor zehn Jahren.

Die Reichweite eines Elektro-Fahrzeugs war in der Vergangenheit eher ein Ausschlusskriterium; die heutigen Elektro-Fahrzeuge müssen sich nicht mehr verstecken. Elektroautos haben heute mit einer Batterieladung doppelt so viel Reichweite wie noch vor drei Jahren; es hat sich sehr viel getan. Wenn ältere Elektroautos mit einer Batterieladung 100 bis 200 km fahren konnten, bestätigen aktuelle Elektro-Fahrzeuge eine doppelte Reichweite.

Mein Elektrofahrzeug Hybrid Plug-In, das kann ich bereits bestätigen, fährt 85% der Strecken rein elektrisch und erreicht in Ausnahmefällen auf den sehr langen Strecken locker 750km.

Das, was die Lobby derer, die den Markterfolg der Elektro-Fahrzeuge ausbremsen will immer wieder heranführt, ist die Umweltbilanz mit Blick auf die Entstehung des elektrischen Stroms, mit dem das Elektro-Fahrzeug betrieben wird.

Ja, das ist die “Henne-Ei-Diskussion“; bei der “Henne-Ei-Diskussion“ besteht die Grundsatzfrage: was war zuerst? Die Henne, oder das Ei?

Heute sind die Angebote der regenerativ erzeugten Energie derart groß, dass der Fahrer eines Elektro-Fahrzeugs maximal möglich klimafreundlich unterwegs sein kann.

Der Klimawandel ist da! Auch wenn einige derer, die weltweit im politischen Alltag meist aus Gründen der Lobby den Klimawandel als Erfindung benennen, wie der amerikanische Präsident Donald Trump; bundes- und landesweit denken und vor Ort handeln ist kein Widerspruch, sondern dynamische Energie-Politik.

Die Stadt Dorsten hat bereits den Weg im Blick hin zu einer verantwortungsvollen örtlichen Energie-Politik; die SPD begleitet die Stadt Dorsten mit wertvollen Impulsen und geht auf die politischen Mitbewerber zu.

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Gez.

Dieter Mende

 
 

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SPD Lembeck Vorstand

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